Sportpsychologie
Seit Jahren unterstütze ich Führungskräfte aus der Wirtschaft und dem öffentlichen Leben durch individuelles Coaching, insbesondere bei den Themen 'Kommunikation', 'Motivation', 'Stressbewältigung', 'Team' und 'Führung'. Darüber hinaus halte ich auf Anfrage regelmäßig Vorträge zu den genannten Themen.
Mentales Training im Leistungssport
Mentales Training in der Rehabilitation Mentales Training im Bereich Arbeit und Wirtschaft Selbstwirksamkeitserwartung, Überzeugung, Kompetenzerwartung
Entspannung und Aktivation Motivation und Volition Führung und Teamentwicklung
Trainingsoptimierung: Erlernen und Stabilisieren von motorischen Fertigkeiten und taktischen Handlungsabläufen; Optimierung der Wettkampfleistung: Vorbereitung auf den Austragungsort und Wettkampfsituation; Mentales Training zur Optimierung des Umgangs mit Verletzungen: Erhalt, Umlernen oder Neulernen von Bewegungsabläufen.
In längerfristigen Rehabilitationsphasen hemmen oder blockieren die psychischen Probleme der Athleten oftmals den Genesungsfortschritt und somit die Wiedereingliederung in den Trainings- oder Wettkampfprozess. Durch sportpsychologisches Know-How sollen derartige Faktoren vermindert beziehungsweise abgebaut werden.
In vielen Situationen des Alltags wird vom Leistungserbringer das Bestmögliche erwartet. Die Konsequenzen beim Misslingen der Handlung können gravierend sein. Das Mentale Training setzt hier an und soll dazu beitragen, die Entwicklung und das Training von entsprechend Handlungs- und Bewegungsvorstellung zu unterstützen.
Optimale Leistung zum definierten Zeitpunkt! Einschätzung der eigenen Fähigkeit, Handlungen so zu organisieren, dass angezielte Leistungen erbracht werden können. Bedeutsam sind hierbei nicht die (motorischen und kognitiven) Fertigkeiten, die eine Person besitzt, sondern das Wissen und die Überzeugung der aktuellen Verfügbarkeit dieser Fertigkeiten. Beispiel dafür ist das Training der Kompetenzerwartung/ Wettkampfnahes Prognosetraining.
Langfristig größere Gelassenheit hinsichtlich der belastenden Trainings- und Wettkampfsituation einstellen, verbunden mit dem Aufbau von Erwartungen, sich selbst in diesen Situation effektiv kontrollieren zu können. Kurzfristig sollen in der unmittelbaren Wettkampfvorbereitung störende Gedanken beseitig werden. Entspannung ermöglicht des Weiteren kurzfristiges Abschalten oder Regenerieren in Wettkampfpausen oder Verzögerung, ohne die Wettkampfspannung vollständig zu verlieren.
Die Orientierung des aktuellen Verhaltens auf ein bestimmtes, positiv bewertetes Ziel. So ein Ziel kann beispielweise ein Sieg in einem wichtigen Wettkampf sein, auf den man sein Verhalten ausrichtet. Bei der Realisierung dieser Absicht kommt der Wille (Volition) ins Spiel.
Mit dem gemeinsamen Ziel, den gemeinsamen Regeln und der gemeinsamen Vision haben Sie eine gute Grundlage, die Ihre Mannschaft zusammenbringt und die Sie in hilfreicher Weise über die gesamte Saison begleiten kann.

